Feldtestfall einer Photovoltaikbasis Südwestchina


China investiert in rasantem Tempo in Photovoltaikanlagen (PV) und wird zu einem Kernmarkt, der mehr als 40 % der globalen Kapazität hält. Obwohl die Zukunft der PV-Stromerzeugung vielversprechend ist, steht die Branche vor erheblichen Herausforderungen: Intermittency, Ausgangsschwankungen, schlechte Genauigkeit, hohe Betriebsrisiken und die Ineffizienzen, die mit traditionellen Operationen und Wartungen (O&M) einhergehen. All diese Hindernisse erschweren die Entwicklung der Branche.
Viele Unternehmen setzen auf Infrarot-Bildgebungstechnologie, um diese Herausforderungen zu meistern. Wärmebildkameras wie der Flir T540 sind für die vorausschauende Wartung in großen Energieerzeugungsanlagen von unschätzbarem Wert. Tatsächlich setzte eine integrierte Hydro-Wind-Solar-Basis mit 80 GW im Südwesten Chinas den T540 mit einer dualen Sichtfeldlinse ein, um wichtige O&M-Probleme erfolgreich zu beheben.

Die professionelle Infrarot-Thermokamera Flir T540 ist in Kombination mit dem FlexView Dual-Sichtfeldobjektiv ein leistungsstarkes Werkzeug für PV O&M. Ohne manuellen Linsenwechsel ermöglicht es das sofortige Umschalten zwischen einem 24°-Standard-FOV und einem 14°-Teleobjektiv, wodurch eine effiziente und präzise Fehlerlokalisierung gewährleistet wird. Basierend auf den Bedingungen vor Ort und mit der Wärmebildgebung in ihrem Toolkit entwickelte das O&M-Team eine „proaktive Präventions“-Strategie, die die Effizienz und Genauigkeit der Inspektion ausbalanciert und gleichzeitig die O&M-Kosten und -Zeit erheblich reduziert.

Probleme wie Schattierung, Beschädigung oder Diodenausfall erscheinen alle als Hot-Spot-Bereiche mit einer Temperaturdifferenz von > 5 °C durch eine Wärmebildkamera. Der Flir T540 identifiziert diese Zonen genau, ermöglicht Reparaturen innerhalb von 24 Stunden und verhindert einen Stromausfall von 20 % bis 50 %.
Mikrorisse oder Kaltlötverbindungen erzeugen lineare oder netzartige Niedertemperaturmuster (~1 °C Differenz). Der T540 erfasst diese subtilen Defekte, ermöglicht Reparaturen innerhalb von 72 Stunden und verlängert die Lebensdauer des Moduls.
PID verursacht streifenförmige Hochtemperaturzonen entlang der Modulkanten. Der T540 zeigt diese Muster deutlich auf und ermöglicht eine Auflösung innerhalb von 7 Tagen, um einen weiteren Abbau zu verhindern.

Überhitzungspunkte an Kühlkörpern und Anschlüssen sind alle durch Wärmebildgebung erkennbar, verhindern Geräteverbrennungen und verbessern die Umwandlungseffizienz um 3 %–5 %.

Der T540 erkennt eine lokale Überhitzung oder einen abnormalen Temperaturanstieg und verhindert so Leistungseinbußen oder -schäden.

Eine schlechte Kontakt- oder Isolierungsalterung kann am T540 frühzeitig erkannt werden, wodurch Kurzschlüsse oder Brandgefahren verhindert werden.

Anormale Temperaturanstiege in SVG-Leistungsmodulen, -Reaktoren und -Kabelverbindungen können frühzeitig erkannt werden, was eine Verschlechterung und Ausfallzeiten verhindert.

Mit dem Dual-FOV-Objektiv ermöglicht der T540 dem Benutzer, Kurzschlüsse frühzeitig zu erkennen, während die Kamera aus sicherer Entfernung betrieben wird.

Temperaturanomalien, die durch Verformung oder lose Komponenten verursacht werden, werden durch Wärmebildgebung aufgedeckt, was eine rechtzeitige Anpassung ermöglicht, um den Stromverlust zu reduzieren.

Hotspots, die durch schlechten Kontakt oder Überlastung an Übertragungsleitungen verursacht werden, können zur Reparatur leicht identifiziert werden.
Aus dem oben genannten realen Fall geht hervor, dass die professionelle Infrarot-Thermokamera Flir T540 in Kombination mit der FlexView Dual-Objektivlinse das PV-Betriebs- und Wartungssystem neu gestaltet. Durch die Verbesserung der Effizienz der Stromerzeugung, die Reduzierung der O&M-Kosten und die Stärkung der Sicherheitsrisikokontrolle treibt der T540 die Branche durch technologische Integration und Szenarioerweiterung zu einem „proaktiven Präventionsmodell“ an, das letztendlich eine qualitativ hochwertige Entwicklung ermöglicht.